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Bezirksamt streicht Kulturangebote

Berlin, 25.11.2019 – Das Bezirksamt hat bekannt gegeben, dass Kulturangebote in Marzahn-Hellersdorf ab 2020 und dann ab 2021 sukzessiv gestrichen werden. Konkret sind drei Einrichtungen Gefahr: das Kunsthaus Flora in Mahlsdorf, die Galerie M in Marzahn und die Jugendkunstschule in Kaulsdorf.

Es ist bekannt geworden, dass sich das Amt für Kultur und Weiterbildung die Kulturstand-orte aufgrund der defizitären Haushaltslage nicht leisten kann. Insbesondere in den Haushaltsverhandlungen ist der Kulturbereich vor allem eins: leer ausgegangen. Es fehlen Gelder für Personal, Honorare und die Bewirtschaftung.

Die SPD-Fraktion fordert das Bezirksamt auf, die Einrichtungen fachgerecht auszustatten und den Fachbereich Kultur finanziell zu stärken. Unter anderem soll das Kulturgebäude im Kummorewer Ring ab 2020 wegen Sanierungsarbeiten und Auslagerungsbedarf der Volkshochschule zum Opfer fallen. Die SPD-Fraktion fordert eine andere Lösung für die temporärer Unterbringung der Volkshochschule zu finden: etwa durch die Aufstellung von Containern: „Die Volkshochschule ist kein Bildungsort zweiter Klasse. Bei anderen Bildungseinrichtungen ist das Aufstellen von Containern ebenfalls selbstverständlich. Warum nicht bei der Volkshochschule? Kultur sollte es in allen Stadtteilen unseres Bezirkes geben. Wir brauchen endlich ein Paradigmenwechsel. Kultur war und wird immer ein wichtiges Anliegen unserer Gesellschaft sein. Wir fordern, das Bezirksamt auf, die dies endlich zu akzeptieren und zu handeln.“  – so Jennifer Hübner, Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf.

Die SPD-Fraktion unterstützt damit die Kulturstadträtin Julia Witt. Bereits in der jüngsten BVV-Debatte um das Kulturforum Hellersdorf und das Theater am Park hat die SPD-Fraktion deutlich gemacht, dass sie sich anwaltschaftlich für die Kulturakteur/-innen im Bezirk einsetzt. Das sang- und klanglose Einstampfen von Kulturangeboten wegen fehlender finanzieller Mittel, ist so nicht zu akzeptieren.