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Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in den Einkaufscentern Marzahn-Hellersdorfs

Datum: 27. Juni 2017 | Kategorie: Aktuelles, Jugendhilfeausschuss, Pressemitteilungen

Die SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf wirbt um einen öffentlichen Raum, in dem sich alle Nutzergruppen wohlfühlen: Senior/-innen, Menschen mit Behinderungen, Kinder, Jugendliche, Familien aber auch Gewerbetreibende und Anwohner/-innen.

Insbesondere die im Bezirk ansässigen Einkaufscenter haben sich in den vergangenen Jahren und Monaten zu einem beliebten Aufenthaltsort für Jugendliche und Heranwachsende entwickelt. Die Gründe sind unterschiedlich: Fehlende Angebote für Kinder und Jugendliche im Sozialraum oder aber das fehlende Wissen darum sind einige der Motive. Ebenso wünschen sich junge Menschen oft Raum ohne Kontrolle – bewusst fernab von Erwachsenen – zum eigenen Ausprobieren und Experimentieren. Einkaufscenter bieten für junge Menschen dabei oftmals uneingeschränkt Gelegenheit das Internet nutzen und sich den kommerziellen Angeboten und Konsum uneingeschränkt hinzugeben zu können.

Im Antrag „Streetwork in bezirklichen Einkaufscentern“ fordert die SPD-Fraktion das Bezirksamt auf, die kommerzialisierten und digitalisierten Lebenswelten der Jugendlichen im Bezirk ernst zu nehmen. Jugendsozialarbeiter, aber auch Gewerbetreibende und andere Akteure und Anwohner*innen sollen bestenfalls in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen selbst, Ideen entwickeln, warum junge Menschen im Bezirk insbesondere in den (an den) Shopping-Centern des Bezirks ihre Freizeit gestalten.  Alternative, oft vorhandene Optionen zur informellen und non-formalen Bildung sollen dabei bekannt gemacht und zugänglich gemacht werden.

Die bezirkliche Straßensozialarbeit wird als Expertise und Hauptakteur des Antrags verstanden. Eine entsprechende Finanzierung zur Umsetzung der zusätzlichen strategischen Ausrichtung muss bei der Konzipierung wichtiger Bestandteil sein.