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Zur Planung eines Radschnellweges Ost von der Stadtmitte über Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf zur Berliner Stadtgrenze

Berlin, 04.03.2020 – Die Planung und der Bau von Radschnellwege sind ein zentrales Projekt der Senatsverkehrsverwaltung. In den nächsten Jahren sollen mindestens 100 km dieser Verbindungen geplant und gebaut werden. Geplant ist u.a. eine Streckenverbindung von Spandau bis Hönow (ca. 40 km). Am 26.02.2020 stellte die Senatsverkehrsverwaltung und die beauftragten Planungsbüros in einer Dialogveranstaltung 3 Abschnitte der sogenannten Ost-Route vor, die durch die Bezirke Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf führen soll. Radschnellwege sollen mehrspurig gebaut, möglichst wenig von Ampeln unterbrochen werden und nicht in unmittelbarer Nachbarschaft von stark befahrenen Autostraßen geplant werden. Sie sollen die Sicherheit von Radfahrer/-innen erhöhen und schneller ans Ziel führen.

In 3 Werkstattgesprächen wurde jeweils über die 3 Abschnitte diskutiert.

Die Sprecherin für Stadtentwicklungspolitik, Marlitt Köhnke, erklärt dazu:

„Die SPD begrüßt ausdrücklich den Bau eines Radschnellweges in Marzahn-Hellersdorf. Allerdings muss zur vorliegenden Planung kritisch angemerkt werden, dass Routenplanungen durch Wohngebiete, wie den Buckower Ring nicht nachvollziehbar sind. Außerdem ist es nicht sinnvoll den U-Bahnhof Hönow als Endpunkt der Ost-Route zu planen. Wie sollen die RadfahrerInnen von dort ins Brandenburgische Umland weiterfahren können. Wir halten den S-Bahnhof Mahlsdorf für eine bessere Variante für den Endpunkt des Radschnellweges.“