Ampel am Hultschiner Damm/ Rahnsdorfer Straße endlich fertiggestellt! Schaltungen verursachen neue Probleme!

Die Ampel am Hultschiner Damm/Rahnsdorfer Straße ist 25 Jahre nach der ersten Planung endlich fertiggestellt und in Betrieb. Aufgrund der langen Bauzeit wurde sie medial häufig als BER von Marzahn-Hellersdorf bezeichnet. Doch nun führen die Ampelschaltungen immer wieder zu Staus und zu Verärgerungen der Verkehrsteilnehmer/-innen. Kreis und Fraktion der SPD Marzahn-Hellersdorf kritisieren die unzureichende Prüfung des lokalen Verkehrsaufkommens beim Bau und fordern die Senatsverwaltung zu Nachbesserungen auf!

Fertigstellung 25 Jahre nach der ersten Planung

Die ersten Planungen der Ampel Rahnsdorfer Straße / Hultschiner Damm gehen bis ins Jahr 1996 zurück. Doch erst im Jahr 2006 wurde der Bau der Ampel offiziell beschlossen.  Trotzdem kam es in den folgenden Jahren immer wieder zu Verzögerungen oder Komplikationen mit den Berliner Wasserbetrieben. Später verzögerte die Corona-Pandemie die Fertigstellung der Ampel. Nun ist die Ampel zwar eingeweiht, doch verursacht sie immer wieder Staus im Straßenverkehr vor Ort.  

Dazu Iris Spranger, MdA und Kreisvorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf: „Im Abgeordnetenhaus haben wir als SPD und ich persönlich das Thema immer wieder auf die Agenda gebracht und kritisch bei den Behörden nachgefragt. Daher freut es mich zunächst einmal, dass die Ampel nach so langer Bauzeit endlich fertiggestellt wurde. Schließlich geht es dabei vor allem um die Verkehrssicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Allerdings kann die Ampelschaltung noch nicht ihre volle Wirkung entfalten. Nun muss schnell analysiert werden, weshalb diese den Straßenverkehr immer wieder so stark ins Stocken bringt.“

Mangelhafte Analyse des lokalen Straßenverkehrs

Noch länger als Iris Spranger, beschäftigt sich Christiane Uhlich, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der BVV, mit dem Thema. Sie begleitet den Bau der Ampel bereits seit Beginn der Planungsphase in den 1990er Jahren. Uhlich erklärt: „Auch in der Bezirksverordnetenversammlung war der Bau der Ampel immer wieder ein wichtiges Thema. Allein diese Wahlperiode haben wir 6 verschiedene Drucksachen dazu eingereicht. Das Ergebnis dieser Arbeit fällt nun leider ernüchternd aus. Angesichts der derzeitigen Situation frage ich mich, wie die Schaltungen an der Ampel programmiert wurden. Aus der Ferne wirkt es, als ob sich nur in ungenügendem Maße mit dem Straßenverkehr vor Ort beschäftigt wurde. Hier muss die Senatsverwaltung ganz klar schnellstens nachbessern.“



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