Bezirkliche Volkshochschule zukunftssicher machen!

Die Volkshochschule (VHS) in Marzahn-Hellersdorf stand im Jahr 2020, wie andere Bildungseinrichtungen auch, vor großen Corona-bedingten Herausforderungen. Die SPD-Fraktion fordert, die Volkshochschule bei der Bewältigung der Pandemie besser zu unterstützen, auch bei der Anerkennung der Umstellung der VHS-Angebote in Online-Formate. 

Volkshochschule und Corona im Jahr 2020 

Die Corona-Pandemie verlangte im Jahr 2020 auch der Volkshochschule in Marzahn-Hellersdorf so einiges ab: Viele Kurse wurde auf Online-Formate umgestellt, andere wiederum wegen der Berliner Infektionsschutzverordnung abgesagt. Trotz dieser Umstände konnten im Vergleich zum Jahr 2019 mehr Kurse für Geflüchtete angeboten werden, so der Bericht der Einrichtungsleitung in einer Sitzung des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung. Ebenfalls fanden trotz der Einschränkungen immerhin 17 Integrationskurse im Jahr 2020 statt. 

Volkshochschule unterstützt Gesundheitsamt  

Ende des Jahres stellte die Volkshochschule drei ihrer PC-Räume dem Gesundheitsamt zur Verfügung. Bis März oder April 2021 sollen hier Mitarbeiter/-innen des Gesundheitsamtes an den vollausgestatteten Arbeitsplätzen ihren Dienst verrichten. „Wir begrüßen die Flexibilität der Volkshochschule zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Gerade jetzt müssen alle Ämter und Abteilungen zusammenhalten und sich gegenseitig bei der Bewältigung der Aufgaben unterstützen“, so Jennifer Hübner, Vorsitzende der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf.  

Laut der Volkshochschule können wegen dieser Veränderungen seit geraumer Zeit die PC-Kurse nur noch eingeschränkt stattfinden. Wichtige Einnahmen, auch zur Re-Finanzierung der Volkshochschule fehlen daher, gleiches gilt für die fehlenden Einnahmen durch die nicht angebotenen Kurse wegen der Pandemie. 

„Wir fordern die Finanzstadträtin auf und unterstützen diese, sich auf Landesebene für eine entsprechende Lösung zur Re-Finanzierung der VHS einzusetzen. Wenn die Volkshochschule das Gesundheitsamt unterstützt, müssen die fehlenden Mindereinnahmen anderweitig und nicht durch die VHS selbst kompensiert werden. Dafür braucht es eine solidarische Zusage durch das Land. Das gilt auch für die Corona-bedingten Mindereinnahmen aus dem Jahr 2020“, so Hübner weiter. 



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