Ein Entwicklungskonzept für unsere Bibliotheken

Datum: 25. Januar 2021 | Kategorie: Ausschuss für Kultur und Weiterbildung, Pressemitteilungen

Der SPD-Fraktion liegt der reibungslose Ablauf der Arbeit der Bibliotheken am Herzen. Um dies zu gewährleisten, schlägt die SPD-Fraktion in einem Antrag an das Bezirksamt vor, dass Bibliothekskonzept aus dem 2013 auszuwerten und neu aufzulegen. 

Die Bibliotheken sind auch durch die Arbeit der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf vermehrt in den Fokus der politischen Aufmerksamkeit gerückt und werden für ihr Engagement und ihre Leistungserbringung immer stärker anerkannt. Die Angebote der Bibliotheken sind vielfältig – sie gehen von Veranstaltungen für Kinder über Angeboten für Senior/-innen zu Lesungen und Raum für Begegnung. „Die Vielfalt der Angebote unserer bezirklichen Bibliotheken macht sie zu anerkannten Bildungsstandorten in den Stadtteilen – mit einem eigenen und vor allem ursprünglich Bildungsauftrag“, sagt Christiane Uhlich, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Weiterbildung. 

Bibliothekskonzept 2013 evaluieren und dadurch aktuelle Herausforderungen erkennen!

Auf Landesebene wird bereits seit Beginn dieser Legislaturperiode an einem Bibliotheksgesetz gearbeitet, welches den bildungs- und demokratiefördernden Auftrag der Bibliotheken anerkennt und zu einer Pflichtaufgabe des Landes erklärt.

Die SPD-Fraktion fordert, auch auf der bezirklichen Ebene weiterzudenken und durch die Evaluation des Bibliothekskonzepts aus dem Jahr 2013 deutlich aufzeigen kann, vor welchen Aufgaben und Herausforderungen unsere Bibliotheken derzeit stehen. Und natürlich, auch welche hervorragenden Angebote sie der Bevölkerung bereits offerieren. Die Ergebnisse sollen Grundlage für eine bessere Bibliothekspolitik in Marzahn-Hellersdorf sein und auf die anstehenden Haushaltsverhandlungen für den Doppelhaushalt 2022/ 2023 vorbereiten. Das klar erklärte Ziel der SPD-Fraktion sollte es sein, die Standorte und Bibliothekar/-innen zu stärken.

„Bei der Evaluation ist es wichtig, das folgende Indikatoren in Anlehnung an die DS 0895/VIII „Zukunft der Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf“ berücksichtigt werden: Auslastung der Standorte, Bedarf in den Bezirksregionen sowie sozialräumliche Verteilung im Gesamtbezirk, VzÄ-Ausstattung, Honorar- und Sachmittelkontingente, Personal und Fachkräftenachwuchs. Nur wenn man diese Hinweise berücksichtigt, kann man die finanziellen Forderungen mit ganz konkreten Inhalten unserer Bibliotheken unterlegen und die Bibliothekspolitik in Vorbereitung auf die Haushaltsverhandlungen stärken“, sagt Jennifer Hübner, Vorsitzende der SPD-Fraktion und kulturpolitische Sprecherin.  



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