Der Weg zu einem Freibad in Marzahn-Hellersdorf

Das Thema „Ein Freibad für Marzahn-Hellersdorf“ ist schon länger eines der Themen der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf. Bereits im Februar 2014 hat die SPD-Fraktion einen Antrag zur Errichtung eines Freibades gestellt. In der folgenden Übersicht werden die Schritte der SPD-Fraktion sowie SPD Marzahn-Hellersdorf, die zu einem Freibad führten chronologisch zusammengefasst. Angefangen wird mit den neusten Ereignissen!

August 2021: Das Land Berlin schreibt das Kombibad in Marzahn-Hellersdorf in die Vorhabenliste zur sozialen Infrastruktur der Senatsverwaltung für Inneres. Damit bekennt sie sich erstmals offiziell zum Standort und Vorhaben des Bezirks.

28. Juli 2021: Bei einem Vor-Ort Termin mit dem Vorsitzenden der SPD Berlin Raed Saleh und dem AGH-Kandidaten Jan Lehmann am Standort wurde dem Bau die Unterstützung für Umsetzung zugesagt.

Im Juli 2021 ist Andreas Geisel  (SPD) als Innensenator im Bezirk zu Besuch. Er rät den Bezirk erst Planungsrecht zu schaffen und dann die Finanzierung und Umsetzung anzugehen. 

Seit Juni 2020 befinden sich der Bezirksstadtrat Gordon Lemm (SPD) und die Iris Spranger, MdA, mietenpolitische Sprecherin der SPD-Berlin in Gesprächen mit dem Senator für Finanzen und dem Innensenator Unterstützung des Anliegens.

In der Juni BVV fordert die SPD Fraktion die Einleitung eines B-Planverfahrens zur schnellstmöglichen Umsetzung

Am 25. Mai 2021 besucht Franziska Giffey (SPD-Kandidatin für Amt der regierenden Bürgermeisterin von Berlin) den Bezirk. Bei diesem Besuch sichert sie die Unterstützung für die Umsetzung des Freibades zu. 

Die Aufnahme der Mittel für ein Freibad in die Investitionsplanung wurden seitens des Bezirksstadtrates für Schule, Sport, Jugend und Familie beantragt. 32,5 Millionen Euro für das Kombibad wurden mit aufgenommen.

Im Januar 2021 beantragt die SPD-Fraktion die Aufnahme des Kombibads in die I-Planung des Landes Berlins.

Im November 2020 findet gemeinsam mit den Berliner-Bäder-Betrieben eine Vor-Ort-Begehung statt. Die Bäder-Betriebe halten diesen Standort für grundsätzlich geeignet  

Am 08. Oktober 2020 folgt die Bezirksverordnetenversammlung diesem Vorschlag und spricht sich mehrheitlich für den Standort aus

Am 06. Oktober 2020 spricht sich die SPD-Fraktion in einer Pressemitteilung für den Standort am  Jelena-Santic Friedenspark (Nähe U-Bahnhof Cottbusser Platz) aus.

Am 17. Februar 2020 werden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Die gesamte Studie finden Sie hier.

2019 wurden die Gelder für eine 2-phasige vertiefende Machbarkeitsstudie der 7 Standorte des Freibads durch das Planungsbüro TOPOS in Auftrag gegeben. Dabei handelt es sich um die Standorte:

Alt-Biesdorf / Biesdorfer Friedhofsweg, 

Golliner Str. 4 / Kemberger Str., 

Fläche am U-Bahnhof Hönow nördlich Böhlener Str., 

Biesdorfer Baggersee (Badeschiff), nördlich Debenzer Str., 

Erweiterung des Kinderbades Platsch (Bürgerpark südlich Max-Herrmann-Str.), 

Gärten der Welt (gesamte Fläche einschl. Wuhletal);
im weiteren Verfahren wurden dabei die beiden eigenständigen Standorte Jelena-Santic-Friedenspark (außerhalb der Gärten der Welt) sowie ein Bereich innerhalb der Gärten der Welt (Nähe der Talstation der Seilbahn am Blumberger Damm) bestimmt.

Nach Abschluss der ersten Machbarkeitsstudie im September 2019 wurde das Vorhaben dem Senat sowie dem regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) vorgestellt. In diesem Gespräch bittet der Innensenator Andreas Geisel (SPD) bei der Standortauswahl zu beachten, dass es sich um ein Kombibad (Freibad und überdachte Schwimmhalle) und nicht um ein reines Freibad handelt sollte. 

In der zweiten Phase der Machbarkeitsstudie werden drei Standorte vertieft bewertet. Dabei handelt es sich um:

Alt-Biesdorf / Biesdorfer Friedhofsweg,

Jelena-Santic-Friedenspark,

Biesdorfer Baggersee (Badeschiff), nördlich Debenzer Str. 

Um den Wunsch nach einem Freibad gegenüber dem Senat mit einer Stimme zu vertreten, wurde im Dezember 2017 die „AG Freibad“ aktiv. Darin sind alle Fraktionen der BVV vertreten.

Das Jahr 2017 markiert den Neustart der Bemühungen für ein Freibad in Marzahn-Hellersdorf. In diesem Gespräch haben sich die Berliner Bäderbetriebe, der Bezirksstadtrat Gordon Lemm (SPD) sowie weitere Landespolitiker/-innen der regierenden Parteien getroffen, um grundlegende Voraussetzungen für ein neues Freibad zu beschließen. Dort wurde unter Anderem beschlossen, dass die Fläche mindestens 10.000qm haben muss und aus dem landeseigenen Flächen erschlossen werden sollte

Der Bau eines bezirklichen Freibads wurde in das Wahlprogramm der SPD Marzahn-Hellersdorf 2016-2021 mit aufgenommen

Mai 2016: Durch die SPD-Fraktion wurde eine Machbarkeitsstudie zur Qualifizierung des Kinderbad Platsch in Auftrag gegeben. 



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