SPD-Fraktion nimmt sich der Parkplatzsituation am Buckower Ring an! Gemeinsam mit den Anwohnenden nach Lösungsansätzen suchen!

Datum: 17. August 2021 | Kategorie: Aktuelles, Pressemitteilungen

Wenig Parkmarkierungen, Fahren gegen die Fahrtrichtung und Nicht-Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung – dies ist die derzeitige Parksituation am Buckower Ring. Mit dem Bau einer geplanten integrierten Sekundarschule könnte sich ab 2023 die Lage noch ein weiteres Mal verschärfen. Daher fordert die SPD-Fraktion das Straßen- und Grünflächenamt auf, die Anliegen und Bedenken der Anwohnenden hinsichtlich der Parksituation ernst zu nehmen und gemeinsam an Lösungsansätzen zu arbeiten!

Neue Schule bietet Platz für 600 Schülerinnen und Schüler!

An der Garzauer Straße 30 soll ab 2023 eine neue integrierte Sekundarschule entstehen. Gebaut wird sie auf einem 15.850 m² großen Gelände, wovon das Schulgebäude ca. 4000 m² einnehmen soll. Insgesamt soll die neue Schule Platz für 600 Schülerinnen und Schülern bieten. Allerdings befürchten viele Anwohnenden, dass sich hierdurch das ohnehin limitierte Parken vor Ort noch einmal erheblich verschlechtert. Daher hat sich die SPD-Fraktion zusammen mit SPD-Bezirksstadtrat Gordon Lemm am vergangenen Dienstag mit den Anwohnenden getroffen, um gemeinsam Lösungsansätze für die derzeitige und zukünftige Parksituation zu diskutieren.

Jennifer Hübner, Vorsitzende der SPD-Fraktion, erklärt: „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Sorgen und Bedenken der Anwohnenden an der Garzauer Straße ernst zu nehmen. Viele signalisierten, dass sie den Bau der neuen integrierten Sekundarschule begrüßen, forderten allerdings auch eine nachhaltige Lösung im Hinblick auf die Parkmöglichkeiten. Als Lösungsansätze nannten die Anwohnenden eine Parkraumbewirtschaftung, das Parkverbot für Fahrzeuge über 1,5 Tonnen oder die Kooperation mit den örtlichen Supermärkten. Diese Vorschläge werden nun von SPD-Bezirksstadtrat Gordon Lemm an das Straßen- und Grünflächenamt herangetragen, welches diese einer genaue Prüfung unterziehen muss!“

Straßen- und Grünflächenamt muss eine Lösung herbeiführen!

Derzeit befindet sich der Schulbau noch in einem Realisierungswettbewerb, welcher allerdings bis Ende 2021 abgeschlossen sein soll. Das finale Modell soll anschließend an die Anwohnenden und Genossenschaften versendet werden. Dmitri Geidel, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, stellt abschließend klar: „Nachdem die Planungen für die Schule abgeschlossen sind, sollte das Straßen- und Grünflächen eine weitere Bürger/-innenversammlung abhalten. Die Anwohnenden haben ein Recht darauf, frühzeitig über die konkreten Baumaßnahmen informiert zu werden. In der Zeit muss sich das Straßen- und Grünflächenamt mit den Wünschen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger befassen, damit es hoffentlich bis Ende des Jahres eine Lösung präsentieren kann!“



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