Bild der Ostbahn und von Güterzügen. Text: "Pressemitteilung"

Verkehrslärm und Bahnübergänge: Beim wichtigen Ausbau der Ostbahn die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner nicht vergessen

Mit einem einstimmig beschlossenen Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung hatte sich die Fraktion der SPD dafür eingesetzt, die quer durch Marzahn-Hellersdorf verlaufende Ostbahn für den Güter- und Personenverkehr auszubauen. Auf diese Weise könne ein wichtiger Schritt unternommen werden, um den immer stärker wachsende Warentransport nachhaltig von der Straße auf die Schiene zu verlegen. Ein Beitrag für den Klimaschutz, weniger Feinstaubemissionen und für eine höhere Verkehrssicherheit – doch die Folgen für die unmittelbar anwohnenden Bürgerinnen und Bürger müssen ebenfalls im Auge behalten werden.

Eike Arnold, Vorsitzender des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Natur, Tier- und Artenschutz, Verkehr und verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, erklärt dazu: „Ich freue mich, dass die Bezirksverordnetenversammlung meinem Antrag zum Ausbau der Ostbahn einstimmig gefolgt ist. Insbesondere im Verkehrssektor wird noch immer zu viel Kohlendioxid emittiert. Der lange aufgeschobene Ausbau Ostbahn für den Güter- und Personenverkehr mit einer Elektrifizierung und weiteren parallelen Gleisen wäre in jeder Hinsicht sinnvoll: Klimaschutz, höhere Verkehrssicherheit, weniger Emissionen – viele Ziele könnten hier mit erreicht werden. Doch dürfen Sorgen der Anwohnerinnen und Anwohner an der Schienenstrecke nicht ignoriert werden. Je stärker die Strecke genutzt wird, desto mehr Lärm – und derzeit noch mehr Dieselabgase. Es geht konkret um Lärmschutzwände, klug gestaltete, sichere Bahnübergänge für den Fuß- und Radverkehr und vieles mehr.“

Deutschland hat sich verpflichtet, spätestens bis 2045 klimaneutral zu sein. Die klimafreundliche Eisenbahn auf der Ostbahn spielt dabei im Personen- und im Güterverkehr eine Schlüsselrolle und könnte beispielsweise Straßen wie die B1/B5 entlasten. Eine gut ausgebaute Strecke Berlin-Küstrin könnte hier sowohl für den Güter- als auch für den Personenverkehr Entlastung bieten.



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