Verkehrssituation an der Ingolstädter Straße entlasten! – Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner erhöhen!

Die Ingolstädter Straße ist als Durchgangsstraße einem immer weiter zunehmenden Autoverkehr ausgesetzt. Dies beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität der Anwohner und Anwohnerinnen, sondern führt auch immer wieder zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr. Das Bezirksamt ist in dieser Angelegenheit zu lange untätig geblieben. Deshalb fordert die SPD-Fraktion, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, um die Verkehrssituation vor Ort zu entlasten!

Bezirksamt muss Maßnahmen zur Verkehrsregulierung entwickeln

Die Verkehrssituation an der Ingolstädter Straße ist unübersichtlich. Die Straße regelt den Durchgangsverkehr nach Mahlsdorf. Eigentlich soll eine 30er-Zone die überhöhte Befahrung der Straße verhindern. Häufig wird diese Geschwindigkeitsbegrenzung aber nicht beachtet. In einer kleinen Anfrage der SPD-Fraktion gestand das Bezirksamt ein, dass die Straße einem nicht unbedeutenden Verkehrsfluss ausgesetzt sei, betonte jedoch, dass keine weiteren Maßnahmen zur Lösung des Problems geplant seien. Eike Arnold, Mitglied im Kreisvorstand für Verkehrspolitik der SPD Marzahn-Hellersdorf und BVV-Kandidat für Legislaturperiode 2021-2026, hält dies für nicht mehr hinnehmbar: „Die Verkehrssituation an der Ingolstädter Straße ist seit vielen Jahren ein Problem und das Bezirksamt ist untätig geblieben. Gerade für Kinder und Radfahrer/-innen ist die Situation an der Ingolstädter Straße gefährlich, wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht eingehalten wird. Daher müssen endlich konkrete Maßnahmen beschlossen werden, die den Verkehrsfluss besser regulieren“.

SPD-Fraktion als Verkehrspartei in der BVV

Bereits seit Beginn dieser Legislaturperiode macht sich die SPD-Fraktion für die verkehrspolitischen Anliegen der Bürgerinnen und im Bürger im Bezirk stark. So hat die SPD-Fraktion das Bezirksamt unter anderen zur Erarbeitung eines Verkehrskonzeptes für Marzahn-Hellersdorf aufgefordert, auf eine Verkehrsberuhigung in der Stephan-Born-Straße gedrängt oder jüngst auf den Bau von Pop-up-Busspuren für den Schienenersatzverkehr verwiesen. „Schade, dass wir als Fraktion das Bezirksamt immer wieder zu verkehrspolitischen Maßnahmen auffordern müssen. Im Grunde genommen müssen Beseitigungen dieser Mängel auch ohne BVV-Anträge möglich sein. Wir fordern das Bezirksamt auf, sich endlich auch konzeptionell mehr Gedanken zur Verkehrssicherheit in unserem Bezirk zu machen! Auch deswegen haben wir uns jüngst für eine Stabilisierung und Stärkung unserer Verkehrsschule eingesetzt!“ so Liane Ollech, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion und Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss.



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