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Pilotprojekt „Babylotsen“ wird berlinweit verstätigt!

Pilotprojekt „Babylotsen“ wird berlinweit verstätigt!

Die SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf hat mit ihrem Antrag zur Verstätigung des Pilotprojektes „Babylotsen“ an allen Berliner Geburtskliniken maßgeblich zur Umsetzung des Projektes beigetragen. In den Haushaltsberatungen zum Doppelhaushalt 2018/2019 wurden jeweils Mittel in Höhe von 750 T€ und 600 T€ in den Landeshaushalt zur Finanzierung des Projektes an allen Berliner Geburtskliniken eingestellt. Wir bedanken uns hier für die Unterstützung auf Landesebene bei Iris Spranger, Mitglied des Fraktionsvorstandes der SPD Fraktion und bei Thomas Isenberg, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion.


Am 30.Mai 2017 tagte der Ausschuss Gesundheit, Inklusion, Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus Kaulsdorf. In einem sehr interessanten Bericht über die Entwicklung seit der Umbenennung in „Vivantes Klinikum Kaulsdorf“, sowie der Angliederung der psychiatrischen Abteilung des ehemaligen Wilhelm Griesinger Krankenhauses, wurde auch über die „Babyklappe“ und das Pilotprojekt „Babylotsen“ informiert. Leider hat das Klinikum Kaulsdorf keine freie Stelle für dieses wichtige Präventivprogramm, zum vorbeugenden Kinderschutz und zur frühen Gesundheitsförderung, bekommen. Wir haben daraufhin als Fraktion einen Antrag in die BVV eingebracht, der nach Diskussion im zuständigen Ausschuss mit großer Mehrheit beschlossen wurde. Dann setzten wir uns mit unseren Abgeordneten der SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus in Verbindung, mit der Bitte die Stellen für alle Berliner Geburtskliniken im nächsten Doppelhaushalt, (2018/2019) zu finanzieren. Die SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus konnte diesen Antrag bei den Haushaltsberatungen durchsetzen und in den folgenden zwei Jahren wurde dafür 750 T€ und 600 T€ in den Landeshaushalt eingestellt. Wir freuen uns über diesen Erfolg und dass auch das Klinikum Kaulsdorf davon profitiert.