Bild einer Frau im Rollstuhl vor einem Laptop. Text: "Pressemitteilung"

Antrag auf Inklusionskonzept für Marzahn-Hellersdorf beschlossen

Am Donnerstag, dem 31.08.23, tagte die Bezirksverordnetenversammlung von Marzahn-Hellersdorf zum ersten Mal nach der Sommerpause. Abgestimmt wurde unter anderem über einen von der SPD-Fraktion eingebrachten Antrag, ein Inklusionskonzept für den Bezirk zu erarbeiten.

Auf Initiative der SPD-Fraktion wurde am 31.08.23 von der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf der Antrag auf ein Inklusionskonzept für den Bezirk beschlossen. Bereits vor der Sommerpause beriet der Hauptausschuss über das Thema und empfahl mehrheitlich die Zustimmung. Das Inklusionskonzept sieht vor, konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, die die barrierefreie Durchführung von Beteiligungsverfahren des Bezirksamtes und seine barrierefreie Kommunikation gewährleisten sollen. Zwingend sollen die Erfahrungen von Menschen mit Beeinträchtigungen in alle sie betreffenden grundlegenden Entscheidungen des Bezirks einfließen. Angedacht sind beispielsweise Maßnahmen wie das Verwenden von leichter bzw. einfacher Sprache. So soll auch die Kommunikation des Bezirksamtes inklusiv gestaltet werden.

„Ich freue mich sehr, dass unser Antrag, nachdem er noch vor der Sommerpause im Hauptausschuss große Zustimmung gefunden hat, jetzt auch so zügig in der Bezirksverordnetenversammlung mit überzeugender Mehrheit beschlossen wurde. Inklusion betrifft so viele Lebensbereiche und ist eines unserer zentralen Anliegen. Der Beschluss eines Inklusionskonzeptes ist ein wichtiger Schritt hin zu einem sozialen, ökologischen und bürgernahen Bezirk.“, sagt Günther Krug, Vorsitzender der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf und Mitglied des Hauptausschusses.

„Unsere Aufgabe als Fraktion besteht darin, mit unserem politischen Handeln auf die Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger einzugehen. Es ist essenziell, dass gerade die Leistungen der Verwaltung niedrigschwellig wahrgenommen werden können. Ein Inklusionskonzept ist ein wichtiger Gewinn für unseren Bezirk, denn es bedeutet die gesicherte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner an bezirklichen Leistungen. Ich freue mich, dass unser Antrag nun seine Zustimmung unter den Bezirksverordneten gefunden hat“, so Jan Hofman, inklusionspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf.



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